DJK Dülmen weiht Kata-Stützpunkt in der Turnhalle der ehemaligen Paul-Gerhardt-Schule ein

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DJK Dülmen weiht Kata-Stützpunkt in der Turnhalle der ehemaligen Paul-Gerhardt-Schule ein

Angrüssen: Hans Urban, NWDK Präsident Wilfried Marx, NWJV Vizepräsidentin Jenny Goldschmidt, Bernard Freitag, Stützpunktleiter Dieter Münnekhoff, NWDK Vizepräsident Wolfgang Thies, Bürgermeister Carsten Hövekamp und die stell. Landrätin Angelika Sellhorst (v.l.n.r.)

Die rund 320 Quadratmeter große Mattenfläche kann liegen bleiben und bietet den DJK-Judoka somit ideale Trainingsbedingungen.

„Gute Entscheidung für das Judo“

Übergabe der offiziellen Stützpunktplakette durch Wilfried Marx und Jenny Goldschmid an Dieter Münnekhoff

„Gute Entscheidung für das Judo“

DZ. Von Ingmar Fink DÜLMEN. Ein weiteres Beispiel für die sportliche Vielfalt Dülmens zeigte sich deutlich: Bei der offiziellen Eröffnung des neuen Kata- Judo-Stützpunktes des Landesverbandes NRW, beheimatet bei der DJK Dülmen, war auch Bürgermeister Carsten Hövekamp überzeugt von „einer guten Entscheidung, die Halle für Judo zur Verfügung zu stellen – Glückwunsch“.

Vorstellung v. l. : Hans Urban begrüßt Jose Pereira (NWDK), Wilfried Marx (NWDK), Jenny Goldschmid (NWJV), Bernard Freitag (DJK), Dieter Münnekhoff, Wolfgang Thies (NWDK), Carsten Hövekamp und Angelika Sellhorst

Seit nun mehr rund zwei Jahren können die Judoka auf den etwa 320 Quadratmetern der Turnhalle der ehemaligen Paul-Gerhardt-Schule stationär trainieren, ohne die speziellen Boden­matten immer wieder ent­fernen zu müssen.

Gruppenbild mit Landrätin und Bürgermeister

Gefeiert wurde in fernöstlicher Ruhe auch mit Gästen aus verschiedenen Kata-Vereinen, die mit Show-Kämpfen die speziellen Varianten des ursprünglich japanischen Sportes auf der Matte präsentierten. Sogar die regionale Politik war der Einladung zur Verleihung des Stützpunkt-Prädikats des Nordrhein-Westfälischen Judoverbandes gefolgt. Die stellvertretende Landrätin des Kreises, Angelika Selhorst, formulierte ehrlich die Unwissenheit über diese Form des Judo: „Nachdem ich die Einladung erhielt, war mein erster Gedanke – was ist Kata?“ Trainer Hans Urban und Kollegen/innen leisteten live Aufklärungsarbeit und führten mit konzentrierten Technikabfolgen zu einem besseren Verständ­nis des Sports und den choreographisch wirkenden Bewegungsabläufen. Denn eine Kata ist eine Festlegung von Bewegungen. Diese werden durch Üben und Anwenden soweit zur Routine und verinnerlicht, dass sie reflexartig ausgeführt werden.

Nage-no-Kata, Gruppe Goshi-waza: Carina Niemeyer und Anna Niewind
Seiryoku Zenyo Kokumin Taiiku v. l. : Jenny Goldschmidt, Erik Tombarge, Theresa Kleine Homann, Anna Niewind und Hans Urban
Seiryoku Zenyo Kokumin Taiiku v. l. : Jenny Goldschmidt, Erik Tombarge, Theresa Kleine Homann, Anna Niewind und Hans Urban
Kime-Shiki: Hans Urban und Theresa Kleine Homann
Ju-Shiki: Hans Urban und Theresa Kleine Homann
Kodokan Goshin Jutsu: Jenny Goldschmidt und Sebastian Bergmann
Kodokan Goshin Jutsu: Jenny Goldschmidt und Sebastian Bergmann
Bernard
Bernard
Judotrainer

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