Sportfest zum Thema Inklusion

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Sportfest zum Thema Inklusion

Inklusives Stadtsportfest in Münster

DÜLMEN. Marcel Mülder und Lukas Kollmer sind mit den Judokas von Karthaus zum inklusiven Stadtsportfest nach Münster gefahren. Die DJK Dülmen war mit 15 Kämpfern vertreten und zeigte den Besuchern viele verschiedene Techniken des Judosports mit einigen Vorführungen. Unter Moderation von Marcel Mülder, Trainer der G-Judokas, wurde unter anderem die Kata von Weltmeisterin und Schwarzgurtträgerin Carina Niemeyer und Martin Tritt, welche zuvor bei den Special Olympics in Hamm, einen sehr guten zweiten Platz errungen hatten, auf der Haupttribühne vorgeführt. „Das Sportfest hat gezeigt, wie wichtig es ist, das Thema Inklusion zu leben, damit Menschen mit Behinderung in der Mitte der Gesellschaft vollkommen akzeptiert werden“, so Ber-nard Freitag, Judo-Trainer bei der DJK Dülmen.

Bei der großen Veranstaltung auf dem Sport-Campus am Horstmarer Land-weg war auf Initiative der Staatskanzlei NRW, des Stadtsportbundes Münster mit Unterstützung von Uni und Hochschulsport sowie 16 münsterischen Vereinen und der DJK Dülmen ein abwechslungsreiches Programm zu sehen. Die Besucher konnten sich aktiv an einem abwechslungsrei-chen sportlichen und spielerischen Angebot beteiligen und sich über die viel-fältigen inklusiven Möglichkeiten informieren.

Gemeinsam stark in Münster – Inklusives Sportfest am 29. Juni

Das Inklusive Sportfest für die ganze Familie“ – unter diesem Motto fand am Samstag den 29. Juni, von 10 bis 15 Uhr eine große Veranstaltung auf dem Sport-Campus am Horstmarer Landweg statt.

„Gemeinsam stark in Münster – Auf Initiative der Staatskanzlei NRW organisiert der Stadtsportbund Münster mit Unterstützung von Uni und Hochschulsport sowie 16 münsterischen Vereinen und der DJK Dülmen, Judoabteilung Karthaus, Verbänden und Institutionen ein abwechslungsreiches Programm.

Damit zeigte das Inklusiven Sportfest für die ganze Familie ein vielfältiges Bild von den inklusiven Möglichkeiten in Münster gezeichnet werden und in Dülmen. Die Besucher konnten sich aktiv an einem abwechslungsreichen sportlichen und spielerischen Angebot beteiligen und sich über die vielfältigen inklusiven Möglichkeiten in der Stadt informieren. Zahlreiche engagierte Aktive brachten viele Ideen ein.

Der BRSNW war mit seinem Aktiv-Dabei-Mobil vor Ort und sorgte für ein vielfältiges Bewegungs-, Spiel- und Sportangebot.

Eröffnet und begleitet wurde die Veranstaltung von der Bürgermeisterin der Stadt Münster und verschiedensten Funktionären der Stadt.

Damit die Besucher*innen den Überblick behalten, führte der bekannte Kabarettist und Moderator Thomas Philipzen durch den Tag.

Ein buntes Rahmenprogramm begann mit dem Sportland NRW Fallschirm-Team gleich zum Auftakt für mit einer Punktlandung auf dem Sportcampus für einen Hingucker für die Aktiven, Besucher*innen sowie Ehrengästen sorgte. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgten Funky e.V., DIE BAND von der Lebenshilfe im Kreis Steinfurt sowie der Gebärdenchor „Sing a Sign“ aus Emsdetten. Sie alle animierten mit Tanzvorführungen das Publikum auch bei 37 Grad zum Tanzen. Verschiedenste Angebote von Blindenfussball, bis zum Rollstuhlführerschein konnten das Publikum ausprobieren.
Auch die DJK-Dülmen war mit 15 Kämpfer vertreten und zeigte den Besuchern viele verschiedene Techniken des Judosports mit einigen Vorführungen. Unter Moderation von Marcel Mülder, Trainer der G-Judokas wurde u.a. die Kata von Weltmeisterin und Schwarzgurtträgerin Carina Niemeyer und Martin Tritt, welche zuvor mit hiesiger Vorstellung bei den Special Olympics in Hamm, einen sehr guten 2. Platz errungen haben, auf der Haupttribüne vorgeführt.
Das Sportfest hat gezeigt wie wichtig es ist das Thema Inklusion zu leben, damit Menschen mit Behinderung in der Mitte der Gesellschaft vollkommen akzeptiert werden.

Bernard
Bernard
Judotrainer

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