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Campingwochenende zum Abschluss

Mit einer Radtour begann das Campingwochenende.

DÜLMEN. Das Campingwochenende der Judoabteilung der DJK Dülmen ist und bleibt der Höhepunkt zum Saisonabschluss. Auf der Freizeitwiese des Anna-Katharinen-Stiftes Karthaus vergnügten sich an zwei Ta-gen erneut viele Kinder und Erwachsene. „Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden.-

-Das im Vergleich zum Vor-jahr leicht veränderte Pro-gramm von Marcel Mülder, Lukas Kollmer und Theresa Kleine Homann ist bei allen Teilneh-mern sehr gut angekommen“, berichtete Trainer Bernard Freitag.

Frank Klapper leitete die 120-minütige Fahrradtour, die von der Sporthalle der Augustinus-Grundschule wie jedes Jahr begann und nach ca. 15 Km auf der Freizeitwiese endete.

Ob Dosenwerfen, Hüpfburg , Lasergewehr, Tom-bola oder Button bemalen, die zahlreichen Aktionen kamen gut an. Stockbrot-backen, Pommes, Wurst und Steaks in vielen Variationen ließen den einsetzenden Regen zur Neben-sache werden. bei voller Begeisterung der Kinder und Erwachsenen herhal-ten. Theresa Kleine Homann begeisterte die Kin-der mit einer gruseligen Gespenstergeschichte.

Das Campingwochenende der Judoabteilung der DJK Dülmen ist und bleibt der Höhepunkt zum Saisonabschluss. Auf der Freizeitwiese des Anna-Katharinen-Stiftes Karthaus vergnügten sich an zwei Tagen erneut viele Kinder und Erwachsene. „Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden. Das im Vergleich zum Vorjahr leicht veränderte Programm von Marcel Mülder, Lukas Kollmer und Theresa Kleine Homann ist bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen“, berichtete Trainer Bernard Freitag.

Los ging es schon traditionsgemäß letzten Montag. Viele fleißige Helfern holten Holz für das große Lagerfeuer. Am Freitag richteten einige Judokas die Freizeitwiese ein und benützen die Nachtwache zum Vorbereiten der Spiele.

Am Samstag um 11:00 Uhr war es dann so weit.  Frank Klapper leitete die 120-minütigen Fahrradtour, die von der Sporthalle der Augustinus-Grundschule wie jedes Jahr begann und nach ca. 15 Km auf der Freizeitwiese endete. “Natürlich machen wir Pausen zwischendurch und achten darauf, dass jeder mitkommt und hoffen das im nächsten Jahr alle Teilnehmer mitfahren“, so Frank.

Nach einer freudigen Begrüßung der Radfahrer durch die schon wartenden Teilnehmer, mussten zunächst die Zelte für die Nacht aufgebaut werden.

Ein großes Kuchenbuffe begeisterte anschießend bei einem gemeinsamen Kaffee trinken alle.

Ob Dosen werfen mit Wasser gefüllten Luftballons, oder sich gegenseitig bewerfen, viele Variationen fanden großen Anklang. In einem nicht auf-hörenden Wettbewerb versuchten sich Groß und Klein, bis in die späten Abendstunden, mit wenigen schlägen Nägel in einem Holzstück zu schla-gen. Auch die Hüpfburg zog die Kinder über viele Stunden magisch an. Darauf konnten sie sich richtig austoben. Ein Lesergewehr sorgte bei den Kindern und den Erwachsenen für große Konzentration, jeder wollte gute Treffer auf der Anzeigetafel erzielen. Beim Butten bemalen zeigten die Kinder ihre Malkünste.

Viele selbst geschnitzte Stöcke mussten für das Stockbrotbacken bei voller Begeisterung der Kinder und Erwachsenen herhalten. Der gelungene Teig von Katinka Freitag fand großen Anklang.

Für die Kinder und für die Judokas von Karthaus sorgte die Tombola für eine willkommene Überraschung.

Pommes, Wurst und Steaks in vielen Variationen ließen am Abend den einsetzenden Regen zur Nebensache werden.

Zum Ende eines anstrengenden Tages begeisterte Theresa Kleine Homann die Kinder mit einer gruseligen Gespenstergeschichte am hell lodernden Kamin.

Das Frühstück am Sonntagmorgen erfreute alle. Nach dem Aufräumen ging es nach nur wenigen Stunden Schlaf wieder zurück nach Hause.

Bernard
Bernard
Judotrainer

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