Frank Klapper 1. Vorsitzenden der DJK Dülmen reinigt die Matte mit einem Mattenreinigungsgerät.

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26. September 2020
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Judo und Jiu-Jitsuka der DJK Dülmen sind bereit für die Wiederaufnahme des Trainings. Für die Trainer gab es bereits eine Unterweisung in das Trainings- und Hygienekonzept. Denn zunächst darf nur ohne Körperkontakt in der Halle trainiert werden.

Die Judo und Jiu-Jitsu Abteilung der DJK Dülmen sind bereit für die Wiederaufnahme des Trainings. Für die Trainer gab es bereits eine Unterweisung in das Trainings- und Hygienekonzept. Denn zunächst darf nur ohne Körperkontakt in der Halle trainiert werden.

DÜLMEN. Einige Wochen ist es nun schon her, da begannen die Judo- und Jiu-Jitsu¬Abteilung der DJK Dülmen mit der Ausstattung ihres neuen Domizils in der alten Paul-Gerhardt- Schule (DZ berichtete). Der Kodokan Dülmen ist fertig eingerichtet und kann nun endlich seiner Bestimmung übergeben werden.

Nachdem die Landesregierung den kontaktfreien Sport auch in Hallen wieder zugelassen hat, haben die Kampfsportler der DJK ein Hygiene- und Trainingskonzept entwickelt, mit dem sie jetzt durchstarten wollen.

„Wir bieten zu Beginn zwei Gruppen an“ erläutert Abteilungsleiter Jiu-Jitsu Matthias Sommer. „Die Gruppe am Mittwoch richtet sich an die sportlich intensiv orientierten Budoka, die Freitagsgruppe wird sich mit eher traditionellen Kampftechniken auseinandersetzen.“

Dabei finden alle Übungen auf einer Mattenfläche von drei mal drei Metern statt, so dass der Mindestabstand immer gewahrt werden kann. Auch müssen sich die Sportler entgegen sonstiger Gepflogenheiten vor dem Trai-ning anmelden. „Wir werden dafür extra Whats App-Gruppen einrichten, um so eine schnelle Kommunikation zu gewährleisten“ so Andre Meis, der die Sportler mittwochs so richtig ins Schwitzen bringen will.

Judo- und Jiu-Jitsu der DJK Dülmen sind für den Trainingsstart im neuem Trainingsraum bereit.

Damit alles Coronaregelkonform ablaufen wird, hat der Verein ein spezielles Mattenreini-gungsgerät angeschafft, Handdesinfektions-spender in der Halle angebracht und eine Möglichkeit geschaffen Kleingeräte mittels Wischdesinfektion zu säubern. „Außerdem war noch eine Menge Papierkram zu erledigen“, sagt Hans Urban, der als Coronabeauftragter der Abteilungen das Hygienekonzept entwickelt hat und nun dafür Sorge tragen muss, dass es eingehalten wird.

Dazu gehört da Archivieren der Anwesenheitslisten und Gesundheitsfragebögen, das Auffüllen der Desinfekti-onsspender und das Aufhängen von Informationsblättern zum Trainingsablauf. Das wichtigste im Moment ist allerdings, auf dem Laufenden zu bleiben. „Ich bin im Austausch mit dem Hausmeister und erfahre so immer sofort, falls die Stadt ihre Auflagen ändert“, so Hans Urban und ergänzt: „Und natürlich bin ich im Internet ständig auf der Seite des Landes NRW.“

Ob das Training bereits in dieser Woche starten kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Alle wichtigen Informationen finden die Aktiven dann ebenfalls auf den Internetseiten.

www.djk-judo.de

www.jiu-jitsu-duelmen.de

Bernard
Bernard
Judotrainer

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