Mit dem Fahrrad begann für viele Judokas der DJK Dülmen das große Abteilungsfest

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Mit dem Fahrrad begann für viele Judokas der DJK Dülmen das große Abteilungsfest

Das Abteilungsfest der Judoabteilung der DJK Dülmen ist und bleibt der Höhepunkt zum Saisonabschluss und Auftakt. Auf der Freizeitwiese des Anna-Katharinenstift Karthaus vergnügten sich an zwei Tagen erneut viele Kinder und Erwachsene. „Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden. Das im Vergleich zum Vorjahr leicht veränderte Programm ist bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen“, berichtete Trainer Bernard Freitag. Besonders begrüßte Bernard die Teilnehmer der DJK Jiu-Jitsu Abteilung, die sich sehr wohl fühlten und schon aus Tradition jedes Jahr dabei sind.

Nach einer von Frank Klapper geleiteten 120-Minütigen Fahrradtour, die an der Sporthalle der Augustinus-Grundschule begann, mussten erst die Zelte stehen, bevor alle die vielen Kuchen reichlich probierten. Viele Kinder, Eltern, Übungsleiter und Mitglieder der Behindertensportgruppe Karthaus nahmen an dieser Veranstaltung teil. Wieder einmal fanden alle optimale Bedingungen vor, um zahlreiche Spiele für Groß und Klein zu spielen. Die zu gewinnenden Preise verführten alle zum Mitmachen. Die Kinder durften sich dem Alter nach (2, 3,4 Jahren usw.) ein großen und kleinen Preis aussuchen, die G-Judokas des Anna-Katharinenstift Karthaus nach dem Alphabet ebenfalls zwei Preise. Bei dem anschließenden Griff in eine Blackbox, gab es noch ein zusätzliches Überraschungsgeschenk.
Zum ersten Mal verwöhnte Jessica Piontek alle Teilnehmer mit Zuckerwatte und konnte wegen der großen Nachfrage gar nicht schnell genug produzieren. Die Hüpfburg der LVM sorgte besonders bei den Kindern für gute Stimmung.

Wie auch im letzten Jahr, wurden zum Abendessen  Pommes, Currywurst und Steaks durch die Grillmeisterin von der Fleischerei Hof Vormann serviert

Um 18:00 Uhr begrüßten alle Judokas mit viel Beifall Georg Feldbrügge und seine Mannschaft mit seinem „Lila Bedford“. Ein großes umgebautes Feuerwehrauto als Eventfahrzeug verwandelte die Wiese in eine Freiluft-Disco. Der Judoka Marcel Mülder suchte die Musik aus und heizte alle gekonnt ein. Fünf unvergessliche Stunden für Groß und Klein sorgten für den absoluten Höhepunkt des Zeltlagers. Georg Feldbrügge, war wie in den vergangenen Jahren, selber so begeistert, dass er versprach nächstes Jahr wieder zu kommen. Natürlich sorgte den ganzen Abend die große Pop Korn Maschine für etwas süßes. Die traditionelle Nachtwanderung sorgte nicht für den gewohnten Abschluss. Erst das große Lagerfeuer mit Getränken, Wurst Steaks und Pommes vom Grillmeister Marcel Mülder sorgte bis in den frühen Morgen für einen würdigen Abschluss. Leider ging das schöne Wochenende am Sonntagmorgen mit einem gutem Frühstück und anschließender Heimfahrt  zu Ende. Wie aus einem Munde: „Na klar nächstes Jahr sind wir wieder dabei“.

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